Projekt VESPA

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Folgend ein Kurzdokumentationsfilm des Projektes VESPA

 

Folgend ein Video des Abschlusses des Projekt VESPA

 

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Swing:It hat als Projektleiter das Projekt “Virtual Environment for a Superior neuro-Psichiatry”, kurz VESPA, ins Leben gerufen. Die Finanzierung wurde im Zuge des POR Sicilia 2007/2013, Zeile 4.1.1.1, dessen Ziel es ist ein computergestütztes System für die immersive virtuelle Realität zu entwickeln, welches von medizinischem Personal aus der Ferne aus betreut werden kann und eine quantitative Bewertung der Rehabilitation der kognitiv-motorischen Fähigkeiten ermöglicht. Die Rehabilitation ist im Bereich der mentalen Beeinträchtigung, spezifische linguistische Defizite oder der Alzheimer-Demenz. Das VESPA System kann in medizinischen Einrichtungen, Schulen, Wohnanlagen, etc. eingerichtet werden.

Das Projekt VESPA wird von einer ATS privater Firmen und Forschungseinrichtungen entwickelt.

Das VESPA System wird es Kindern und älteren Patienten ermöglichen das alltägliche kognitiv-motorische Rehabilitationsprogramm von der Schule oder der eigenen Unterkunft aus zu absolvieren um den Alltag der Patienten minimalst zu beeinflussen und damit eine Erleichterung für das Pflege- und Betreuungspersonal anzubieten.

Das VESPA System ist weltweit das erste seiner Art für die rehabilitation der kognitiv-motorischen Funktionen mit Hilfe der immersiven virtuellen Realität (visuo-räumliche 3D Fähigkeiten, visuelle und räumliche 3D Konzentration, Entwicklung des visuellen, verbalen und räumlichen 3D Erinnerungsvermögens, abstraktes Denken, etc.). Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die Möglichkeit der Observation aus der Ferne von spezialisierten Personal.

In der immersiven virtuellen Realität manipulieren Nutzer Objekte, welche in virtuellen Szenen existieren, mit der Möglichkeit, dank der Light Gloves emotional und motorische Eindrücke wahrzunehmen (digitales immersives Ambiente). In Kontrast mit den anderen erhältlichen Systemen, bietet das VESPA System die Möglichkeit der Bewertung zahlreicher kognitiv-motorischer Funktionen in einem dreidimensionalen virtuellen Raum an. Die Ausführung der Aufgaben in der dritten Dimension erlaubt es dem Personal die visuell-räumlichen Defizite der Patienten in Bezug auf Wahrnehmung, Assoziation, Feinmotorik oder (durch die verbale Anweisungen) Linguistik zu bewerten. Die Ergebnisse der kognitiv-motorischen Aufgaben werden automatisch und in Echtzeit über das Internet an das Personal weitergeleitet um eine instantane und effektive Rekonstruktion der Testresultate zu ermöglichen und damit dem rehabilitativen Protokoll gerecht zu werden.

Folgend die erste Ausgabe des Projekt Newsletters

Folgend die zweite Ausgabe des Projekt Newsletters